Ökumenepreis 2014 geht an das Ökumenische Frauenzentrum Evas Arche e. V.

Der Ökumenische Rat Berlin-Brandenburg (ÖRBB) vergibt den Ökumenepreis 2014 an das Ökumenische Frauenzentrum Evas Arche e. V., Große Hamburger Straße 28, 10115 Berlin

Unter den insgesamt 18 eingegangenen Bewerbungen fiel die Wahl der Jury auf das Ökumenische Frauenzentrum Evas Arche e.V. in Berlin-Mitte. Die Jury würdigt damit die engagierte solidarische Arbeit von Frauen für Frauen. Evas Arche ist ein Raum, der Frauen angstfreie Begegnungen ermöglicht, Hilfe vermittelt, Bildungsangebote zur Verfügung stellt und spirituelle Quellen erschließt, und das alles auf profilierter ökumenischer Basis. In einer Gesellschaft, in der noch keine vollständige Chancengleichheit von Frauen und Männern hergestellt ist, will Evas Arche Raum zur Verwirklichung von Visionen schaffen. Weitere Informationen: www.evas-arche.de, Tel.: 030-282 74 35.

Der Preis wurde am Dienstag, dem 21. Januar 2014 im Rahmen des Neujahrsempfangs des ÖRBB im Bernhard-Lichtenberg-Haus (Hinter der katholischen Kirche 3, 10117 Berlin) verliehen, im Anschluss an den ökumenischen Gottesdienst zur Gebetswoche für die Einheit der Christen in der St. Hedwigs-Kathedrale, bei dem Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert die Ansprache hielt. Anschließend nahm die Vorsitzende des ÖRBB, Pröpstin Friederike von Kirchbach von der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO), die Preisverleihung vor. Die Laudatio hielt Pastorin Nicole Witzemann von der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Schöneberg (Baptisten).

Mit dem Ökumenepreis, der jährlich verliehen wird, würdigt der ÖRBB Projekte oder Einzelpersonen, die sich in besonderer Weise um die Einheit der Christen und um ein gemeinsames Engagement von Christinnen und Christen verschiedener Konfessionen verdient gemacht haben.

Ökumenepreis 2014 geht an das Ökumenische Frauenzentrum Evas Arche