Griechisch-Orthodoxe Kirche (Konstantinopel)

Selbstverständnis

Die Griechisch-orthodoxe Kirchengemeinde Berlin untersteht der Griechisch-Orthodoxen Metropolie/Exarchat von Zentraleuropa und gehört damit zum Ökumenischen Patriarchat von Konstantinopel. In gleicher Weise wie dieses Patriarchat ist sie allen ökumenischen Bestrebungen geöffnet.

Mit den anderen orthodoxen Kirchen durch dasselbe Dogma, dieselbe Liturgie und dasselbe Kirchenrecht eng verbunden, betont sie die Einheit der orthodoxen Kirche in Berlin.

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Berlin

Die Griechisch-orthodoxe Kirchengemeinde in Berlin hatte bis 1943 eine Kapelle in der Griechischen Botschaft. Im Krieg wurde die Kapelle zerstört.

Die Gemeinde wurde 1953 neu gegründet und zählt heute etwa 10.000 Glieder. Es sind vor allem griechische Arbeitnehmer und ihre Familien, aber auch Studenten, Kaufleute und Akademiker.

Im Jahr 1976 konnte die griechische Kathedrale „Himmelfahrt Christi“ in Berlin-Steglitz geweiht werden. Sie ist der Mittelpunkt des kirchlichen Lebens.

Hier trifft sich der Frauenbund, hier werden Kinder und Erwachsene im Glauben unterrichtet, und hier treffen sich Menschen, um ein Stück ihrer eigenen Kultur und Tradition zu pflegen oder um griechischen Migranten bei der Lösung ihrer Probleme zu helfen.

Das größte Fest ist die Feier der Osternacht. Dann reicht die Kathedrale nicht aus, um die vielen Besucher - Griechen wie Deutsche - zu fassen. Zu Beginn des Ostermorgens, kurz vor Mitternacht, treten die Gläubigen mit Kerzen in der Hand vor die Kirche, um auf der Straße die Botschaft von der Auferstehung weiterzusagen und die Osterfreude miteinander zu teilen.

 

Griechisch-orthodoxe Kirchengemeinde
Mittelstraße 32, 12167 Berlin
Tel.: 792 02 36 zu den Bürozeiten (Do. 17 – 19 Uhr)

E-Mail: berlin(at)orthodoxie.net


Liturgie:
Kathedrale „Christi Himmelfahrt“
Mittelstraße 32, 12167 Berlin
sonntags 9.00 Uhr
samstags 18.00 Uhr (Vesper)