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Ökumenepreis 2026 geht an Uwe Müller

  • Autorenbild: Ökumene ÖRBB
    Ökumene ÖRBB
  • vor 5 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 21 Stunden

Preisträger des ÖRBB-Ökumenepreis 2026 ist Uwe Müller, langjähriger Leiter und Gestalter der Kirchlichen Telefonseelsorge Berlin-Brandenburg, und mit ihm die große Schar der ehrenamtlichen Seelsorgerinnen und Seelsorger der Telefonseelsorge.


Aus Sicht der Jury ist nicht nur die ökumenische Trägerschaft auszeichnungswürdig, sondern das im Wortsinn ökumenische Angebot: In Wertschätzung für unser gemeinsames (gesellschaftliches) Haus finden alle Menschen unabhängig von religiöser oder ethnischer Zugehörigkeit ein offenes Ohr bei der kirchlichen Telefonseelsorge. Damit verwirklicht die Telefonseelsorge eine Wegbegleitung für alle Menschen, eine „Ökumene der dritten Art“. Dafür sagen wir als Gemeinschaft von 34 christlichen Kirchen in Berlin und Brandenburg Danke!

 

Die Preisverleihung findet im Rahmen des Gebetswochengottesdienstes am 22. Januar 2026 um 18 Uhr in der Kirche Herz Jesu, Alt-Lietzow 23, 10587 Berlin-Charlottenburg statt.

 

Mit dem Ökumenepreis, der einmal im Jahr verliehen wird, würdigt der Ökume­nische Rat Berlin-Brandenburg (ÖRBB) Projekte oder Einzelpersonen, die sich in besonderer Weise um die Einheit der Christen und um ein gemeinsames Enga­ge­ment von Christinnen und Christen ver­schie­dener Konfessionen verdient ge­macht haben.


Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert. Das Preisgeld wird durch die Mitglieds­kir­chen des ÖRBB mit Unterstützung durch die Pax-Bank und die Evan­ge­lische Bank aufgebracht.


Informationen zum Ökumenepreis im Flyer:



 
 
 

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