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Ökumenische Pfingstvesper im Berliner Dom

Aktualisiert: 21. Mai

Die Auftaktveranstaltung für die Nacht der offenen Kirchen, die ökumenische Pfingstvesper des Ökumenischen Rates Berlin-Brandenburg (ÖRBB), fand am Pfingstsonntag um 18 Uhr in guter Tradition im Berliner Dom statt. Diesmal stand thematisch die uns alle als Christen einende Taufe im Mittelpunkt: „Alle wurden wir mit dem einen Geist getränkt.“ (1 Kor 12,13). Es predigte Pfarrerin Barbara Hustedt, Landespfarrerin für Ökumene und Weltmission der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO).


Die Pfingstvesper ist weiterhin online abrufbar.


Die Kollekte der Pfingstvesper ist für Wasserprojekte der evangelischen Mekane-Yesus-Kirche im südlichen Äthiopien bestimmt.


Spendenkonto des Berliner Missionswerkes

Evangelische Bank · BIC GENODEF1EK1

IBAN DE86 5206 0410 0003 9000 88

Verwendungszweck: Wasserprojekt in Äthiopien, Konto 2205


Aus der Projektbeschreibung des Berliner Missionswerks: "In vielen Ländern des Südens herrscht großer Wassermangel. In Äthiopien haben über 75 Prozent der Menschen keinen Zugang zu sauberem Wasser. Der Wassermangel raubt Zeit und macht die Menschen krank. Frauen und Kinder brauchen viel Zeit, manchmal über vier Stunden, um Wasser für den alltäglichen Bedarf herbeizuschleppen. Nach wie vor ist es üblich, dass Frauen und Mädchen am Fluss oder in Felsspalten Wasser schöpfen und Wäsche waschen. Die Tiere trinken auch und lassen ihren Kot fallen – alles an ein und demselben Wasserloch. Kein Wunder, dass viele Menschen erkranken. Ein Betonbehälter aber, der an den vielen kleinen Quellen installiert wird, wirkt Wunder. In ihm sammelt sich das Wasser und die Schwebstoffe setzen sich ab. Aus seinem Überlauf kommt sauberes Wasser. Für Tiere und Menschen gibt es nun getrennte Becken. Frauen und Mädchen können das Wasser in ihre Kanister laufen lassen. Die Magen-Darm-Erkrankungen gehen stark zurück. Ist genügend Geld da, wird das Wasser von dem Betonbehälter durch Rohrsysteme zu Verteilstationen am Dorfrand geleitet. Frauen und Mädchen brauchen nicht mehr so weit zu laufen. Die Felder können leichter bewässert werden. Es gibt mehr Zeit für die Schule und für den Alltag."





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